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Euroblech Digital Innovation Summit 2020

Euroblech Digital Innovation Summit 2020

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In diesem Jahr ist alles anders: Allerdings möchten wir Sie auch weiterhin mit erstklassigen Services überzeugen. Und wir freuen uns darauf, Sie mit unseren innovativen Lösungen dabei zu unterstützen, Ihr Unternehmen auf die nächste Stufe zu heben.

Denn auch wir entwickeln uns neben unserer Expertise in Sachen Werkstofflösungen stetig weiter und bieten Ihnen mit unseren neuen digitalen Möglichkeiten die optimale Unterstützung für Ihre Supply Chain.

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Wenden Sie sich dazu gerne an Ihre Ansprechpartner in unseren Standorten.

Impressionen der Blechexpo 2019

9/21/21

Mehr Tempo in der Lieferkette: Die KI-Lösung „Pacemaker“ von thyssenkrupp

Mit verteilten Produktionsstandorten und globalen Zulieferbeziehungen sind in fast allen Industrien komplexe Lieferketten entstanden. Schon geringste Störungen oder Abweichungen im Materialfluss können zu kostspieligen Stillständen führen. thyssenkrupp Materials Processing Europe hat mit „Pacemaker“ eine KI-basierte Software entwickelt, die für einen reibungslosen Materialfluss und geringeren Ressourcenverbrauch sorgt. Der Name „Pacemaker“, also Schrittmacher, beschreibt dabei die Funktion der Software: Unter anderem ist es das Ziel, die Versorgungssicherheit zu erhöhen, die Bestände zu senken und damit die Produktionsleistung zu erhöhen. Der Algorithmus kommt bereits bei einigen Zulieferern in der Automobilindustrie im portugiesischen Industriepark Autoeuropa zum Einsatz.

Um eine effiziente Produktion zu gewährleisten, müssen sowohl die Teile für die Fertigungsbänder just-in-time geliefert als auch Material-Staus vermieden werden. „Ein wichtiger Bestandteil einer ideal funktionierenden Supply-Chain ist intelligentes Materialmanagement, das flexibel auf Abweichungen und Störungen in der Produktion reagieren kann. Hierbei hilft uns Pacemaker als Visualisierungs- und Prognose-Instrument“, so António Novais, Geschäftsführer von Palmetal, dem portugiesischen Standort von thyssenkrupp Materials Processing Europe.

Nachhaltige Effekte entlang der Lieferkette
Die KI-basierte Software erfasst in Echtzeit Produktionsdaten des Automobilherstellers, erkennt aus Mustern Abweichungen vom Plan und visualisiert die Daten. Im Vergleich zum vorherigen Ablauf der Lieferkette sagt Pacemaker den tatsächlichen Bedarf des Kunden früher voraus und ermöglicht es dem Lieferanten, den Materialfluss entsprechend anzupassen. Eine von der Nova School of Science and Technology in Lissabon durchgeführte Studie testete die Leistung und Genauigkeit der Pacemaker-Prognosen und bestätigt, dass Pacemaker in vielen Situationen die Genauigkeit der Kundenprognosen übertreffen kann.

Mit Pacemaker steuert thyssenkrupp Materials Services auch einen wichtigen Beitrag zu einem ressourcenschonenderen Einsatz von Materialien bei: Fehllieferungen werden vermieden, Bestands- und Lagerkosten sowie die Anzahl der Transporte verringert. Die Einsparungen bei Transport und Koordination liegen bei 10 bis 15 Prozent. Weiterer Pluspunkt: Der Algorithmus lässt sich auf jeder Ebene der Lieferkette sowie zwischen mehreren Ebenen einsetzen und verlangt auf Kundenseite keine Anpassung der IT-Systeme. Eingespeist werden vorhandene Daten des Kunden. „Mit Pacemaker stellen wir sicher, dass der Materialfluss nicht abreißt. Damit sorgen wir dafür, dass das richtige Material von mehreren Lieferanten zur richtigen Zeit in den verschiedenen Stufen der Lieferkette ankommt“, erklärt Novais.

Systematische Weiterentwicklung der Lösung
Um die Lösung systematisch und für weitere Kunden weiterzuentwickeln, treibt thyssenkrupp Materials Processing Europe in Deutschland die nächste Ausbaustufe von Pacemaker voran. Bei thyssenkrupp Bilstein, einem Systempartner der Automobilindustrie, arbeitet das Pacemaker-Team derzeit an der Skalierung des Geschäftsmodells.

Strategischer Ausbau der Supply Chain-Aktivitäten
Der Einsatz der Software ist ein weiterer Baustein in der Strategie von thyssenkrupp Materials Services. Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung „Materials as a Service“ baut der Werkstoff- Händler und -Dienstleister sein Supply Chain Service Geschäft konsequent aus.

„Mittel- bis langfristig ist es unser Ziel, neben dem Materialhandel mehr Teile der Wertschöpfungskette unserer Kunden zu steuern, damit diese sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können“, sagt Ilse Henne, Chief Transformation Officer von thyssenkrupp Materials Services. „Unser klares Ziel ist es, die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu erfüllen.“

Über thyssenkrupp Materials Services
thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten – davon 271 Lagerstandorte – in mehr als 40 Ländern der größte werksunabhängige Werkstoff-Händler und -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop – von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE- Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply Chain Management. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob „just-in-time” oder „just-in-sequence”, reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern.

N/A
5/5/21

Investition in maßgeschneiderten Service: thyssenkrupp Materials Processing Europe eröffnet neues Schmalbandcenter für Edelstahl in Mannheim

thyssenkrupp Materials Processing eröffnet am Mannheimer Standort sein neues Schmalbandcenter für Edelstahl. Insgesamt investiert das Unternehmen damit 5 Millionen Euro in die Erweiterung seines Dienstleistungsspektrums und reagiert so auf die zunehmende Nachfrage nach zusätzlichen Services in dem Produktbereich. Nach Abschluss der Bauarbeiten am Mannheimer Rheinauhafen läuft in dieser Woche das erste Band aus Edelstahl von der GEORG Präzisionsspaltanlage.

 Bis zu 25 Kilometer lange Bänder

Genau wie an den Karbonstahl-Standorten Willich und Dąbrowa Górnicza von thyssenkrupp Materials Processing können Kunden im neuen Center neben Einzelringen bis zu 25 Kilometer lange Bänder fertigen lassen. Ermöglicht wird dies durch die angeschlossene Packenwicklung, bei der mehrere Schmalbänder aneinandergeschweißt und so aufgewickelt werden, dass sie in den nachfolgenden Wertschöpfungsstufen Rüstvorteile erzielen und damit besonders effizient eingesetzt werden können.

 „Neben unserem hohen Qualitätsanspruch an die Schmalbandfertigung legen wir besonderen Wert auf individuellen Service und die Weiterentwicklung unserer Leistungen in engem Dialog mit unseren Kunden“, betont Andreas Schwöbel, Leiter des Geschäftsbereichs Edelstahl der thyssenkrupp Materials Processing Europe GmbH. Das Unternehmen geht mit der Investition einen wichtigen Schritt in der strategischen Weiterentwicklung von thyssenkrupp Materials Services, der Dachgesellschaft von thyssenkrupp Materials Processing. Mit „Materials as a Service“ zielt der Werkstoff-Händler und -Dienstleister darauf ab, die Lieferung von Roh- und Werkstoffen konsequent mit individuellen Services, vor allem im Bereich der Supply Chain Services, zu verknüpfen.

 Das neue Edelstahl-Schmalbandcenter wird zukünftig verstärkt auch kleinlosige Bedarfe, wie z. B. Bemusterungen, Kleinserien und Ersatzteile bedienen. Auf dieses Weise unterstützt das Unternehmen Kunden bei einem ressourcenschonenden Materialeinsatz, da eine kleinlosige Fertigung zu einer Reduzierung des Lagerbestandes und somit des gebundenen Kapitals beim Kunden beiträgt.

 Vielfältige Industrieanwendungen

Neben dem Automobilbereich profitieren vielfältige Industrieanwendungen wie beispielsweise Unternehmen der Verbindungstechnik sowie Rohrhersteller von den neuen Fertigungsmöglichkeiten, die zwischen 0,4 und 4,0 mm Banddicke sowie 8 und 650 mm Bandbreite liegen. Vorteile bieten sich neben der Präzision in der Fertigung vor allem durch die Anlagengeschwindigkeit und die schnelle Lieferfähigkeit: Die neue, vollautomatisierte Längsteilanlage aus dem Hause GEORG produziert die feinen Bänder in einer Geschwindigkeit von bis zu 400 Metern pro Minute. Außerdem erfüllt sie engste Anforderungen an die Schnittkantengeometrie und verfügt über materialschonende Fördersysteme und Verpackungsmittel, die die Edelstahl-Spaltbänder bis zur Weiterverarbeitung optimal schützen.

 Im Bereich der Verpackungen wird ein breites Spektrum angeboten: Von Mehrwegsystemen mit Holz- oder Kunststoffpaletten über den Einsatz von Zwischenhölzern bis hin zu Gerüsten für den sicheren Transport stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung.

 Als führendes Stahl- und Aluminium-Service-Center bedient thyssenkrupp Materials Processing Europe an zwölf Standorten in sechs Ländern Verarbeiter aus der Automobil-, Elektro-, Bau- oder auch der Möbelindustrie. Mit seiner langjährigen Supply-Chain-Expertise liefert der Anarbeitungsspezialist dem vielfältigen Kundenkreis im Sinne seiner Strategie „Materials as a Service“ europaweit maßgeschneiderte Dienstleistungen und digitale Lösungen rund um Flachstahl und NE-Metalle.

 

 Über thyssenkrupp Materials Services:

thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten – davon 271 Lagerstandorte – in mehr als 40 Ländern der größte werksunabhängige Werkstoff-Händler und -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop – von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE-Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply-Chain-Management. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob „just-in-time” oder „just-in-sequence”, reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern. 

N/A
5/14/20

Neustart des Geschäftsbereichs Industrie am Standort Willich

Mitte Mai ist der Geschäftsbereich Industrie von thyssenkrupp Materials Processing Europe mit seinen Aktivitäten von Leverkusen an den modernen Standort Willich umgezogen. In Willich erhöht sich die Anzahl der Mitarbeiter damit um rund 70 auf 120 Personen. Neben einer vergrößerten Mannschaft in der Produktion siedelt sich nun zudem der Verwaltungsbereich neu in Willich an. Schwerpunkt des Standorts ist die Spezialisierung auf Segmente wie Hersteller von Profilen, Möbeln oder auch des Geräte- und Apparatebaus.
Hier kann das Stahl-Service-Center seinen Kunden neben höheren Kapazitäten nun auch ein erweitertes Produkt- und Serviceportfolio anbieten, um die unverändert hohe Nachfrage der Industriekunden zu bedienen.

Der state-of-the-art Anlagenpark in Willich verfügt über fünf Längsteilanlagen und eine Querteilanlage. Spaltband ist nun in Dicken von 0,4 bis 7,0 mm sowie Breiten von 7,0 bis 1.600 mm erhältlich, im Tafelbereich sind Längen bis zu 6.000 mm möglich. Insgesamt steht Kunden im Vergleich zum bisherigen Standort in Leverkusen eine um 20 Prozent erhöhte Produktionskapazität zur Verfügung.

Dank des zusätzlich vor Ort angebotenen Schmalband-Centers inklusive Packenwicklung werden Kundenwünsche nach Bändern in Sonderlängen von bis zu 25 Kilometern erfüllt. Neu ist ein Schweißgerät für Edelstahl, mit dem Schmalband von bis zu 2 Millimetern Stärke zusammengeschweißt werden kann. Zudem profitieren Kunden mit dem neu hinzu gekommenen Produktbereich Color von einem erweiterten Portfolio für ihre Anwendungen.

Als führendes Stahl- und Aluminium-Service-Center bedient thyssenkrupp Materials Processing Europe an dreizehn Standorten in sechs Ländern Verarbeiter aus der Automobil-, Elektro-, Bau- oder auch der Möbelindustrie. Mit seiner langjährigen Expertise in Beschaffung, Beratung und Vorfertigung liefert der Anarbeitungsspezialist dem vielfältigen Kundenkreis europaweit maßgeschneiderte Dienstleistungen und digitale Lösungen rund um Flachstahl und NE-Metalle.


Über thyssenkrupp Materials Services:

thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten – davon 271 Lagerstandorte – in mehr als 40 Ländern der größte Werkstoff-Händler und -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop – von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE-Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply-Chain-Management. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob „just-in-time“ oder „just-in-sequence“, reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern.

N/A
3/11/20

Ressourcenschonende Industrien im Blick: thyssenkrupp Materials Processing Europe liefert individuelle Supply Chain Lösungen an die Solarindustrie

Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie von thyssenkrupp. Das Ziel ist es, weltweit innovative Produkte, Technologien und Dienstleistungen anzubieten, die neben dem nachhaltigen Erfolg seiner Kunden zusätzlich zum Klimaschutz beitragen. So zum Beispiel in der Solarindustrie, in der – wie in vielen Industriezweigen – besondere Anforderungen an die Organisation der Wertschöpfungskette gestellt werden. Das hat auch thyssenkrupp Materials Processing Europe bereits vor einiger Zeit erkannt und übernimmt seit gut einem Jahr individuelle Supply Chain Services für Hersteller industrieller Solaranlagen, die für nachhaltige Stromerzeugung sorgen.

Was die Anarbeitungsspezialisten von thyssenkrupp Materials Services ihren Kunden dabei bieten, sind zum einen Materialspezifikationen, die speziell für Aufstellungsorte mit besonders schwierigen Witterungsbedingungen konfiguriert sind wie beispielsweise Anlagen in Meeresnähe. Zum anderen werden der Zulieferstrom mit den entsprechenden Unterlieferanten koordiniert und die Steuerung sowie Überwachung der Logistik übernommen.

 

Zusammenarbeit mit der Solarindustrie ausgebaut

Als bestes Beispiel für die Zusammenarbeit mit der Solarindustrie gilt der spanische Standort El Puig des Unternehmens. Seit Mitte 2019 konnten dort zahlreiche Projektaufträge verbucht und das Liefervolumen kontinuierlich ausgebaut werden. Es handelt sich hier um weltweite Großanlagen mit Photovoltaik-Elementen. Besonderer Fokus liegt dabei auf Lösungen zur Produktion sogenannter Solar-Tracker, die dem Stand der Sonne folgen und dadurch einen besonders hohen Beitrag zur regenerativen Energieerzeugung leisten und damit den Klimaschutz unterstützen. In diesem Jahr plant die Stahl- und Aluminium-Service-Center-Gruppe ihren Absatz in diesem Industriezweig um   30 % zu steigern.

 

Klimastrategie von thyssenkrupp

Gemäß seiner Klimastrategie will thyssenkrupp bis 2050 klimaneutral sein, nicht nur bei den eigenen Prozessen und der eingekauften Energie, sondern auch bei den Emissionen seiner Produkte. Bereits 2030 wird der Konzern rund 30 Prozent bei den Emissionen aus eigener Produktion und bezogener Energie einsparen. Um 16 Prozent sollen die Emissionen aus der Anwendung der Produkte bis 2030 sinken.

Marcus Wöhl, CEO von thyssenkrupp Materials Processing Europe, erklärt: „Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit Herstellern nachhaltiger Produkte weiter zu vertiefen und Branchen wie die Solarindustrie neben maßgeschneiderten Materialien zusätzlich mit individuellen Dienstleistungen zu unterstützen.“

thyssenkrupp Materials Processing Europe bietet der Solarindustrie dabei unterschiedliche Leistungen zur Optimierung ihrer Lieferkette an: Neben der Beratung zur Materialauswahl für Profile werden just-in-time-Lieferungen sowie Logistikorganisation für reibungslose Transporte zu Weiterverarbeitern und zum Endkunden übernommen. Hier profitiert die Unternehmensgruppe nicht zuletzt von ihrer langjährigen Erfahrung in der Profilindustrie und der Entwicklung europaweiter Logistiklösungen.

Als führendes Stahl- und Aluminium-Service-Center bedient thyssenkrupp Materials Processing Europe an dreizehn Standorten in sechs Ländern Verarbeiter aus der  Automobil-, Elektro-, Bau- oder auch der Möbelindustrie. Mit seiner langjährigen Expertise in Beschaffung, Beratung und Vorfertigung liefert der Anarbeitungsspezialist dem vielfältigen Kundenkreis europaweit maßgeschneiderte Dienstleistungen und digitale Lösungen rund um Flachstahl und NE-Metalle.

Über thyssenkrupp Materials Services:
thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten – davon 271 Lagerstandorte – in mehr als 40 Ländern der größte Werkstoff-Händler und -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop – von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE-Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply-Chain-Management. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob „just-in-time“ oder „just-in-sequence“, reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern. 

N/A
12/5/19

thyssenkrupp Materials Processing Europe liefert „just in time“ für Volkswagen in Portugal

Im portugiesischen Setubal läuft einer der beliebtesten Kompakt-SUVs Europas vom Band: der T-Roc. Volkswagen vertraut bei der Produktion seines Verkaufsschlagers auf die Supply Chain Experten von thyssenkrupp Materials Processing Europe am nur wenige Kilometer entfernten Standort Palmetal in Palmela. Dort sorgen die Mitarbeiter in 19 Schichten an sieben Tagen der Woche dafür, dass für den T-Roc das richtige Material zur gewünschten Zeit in der entsprechenden Qualität im Werk von Volkswagen Autoeuropa eintrifft.

thyssenkrupp Materials Processing Europe, ein Unternehmen von thyssenkrupp Materials Services, bietet seinem langjährigen Kunden dabei entlang der gesamten Wertschöpfungskette individuelle Services an und entwickelt sie bei Bedarf weiter, um die wachsenden Anforderungen seines Kunden mit neuen, darauf zugeschnittenen Lösungen zu erfüllen. 

„Mithilfe einer Eigenentwicklung ist es uns beispielsweise gelungen, nahezu alle Montage- und Lieferabläufe zu automatisieren und wunschgemäß für Volkswagen umzusetzen. Wir können frühzeitig erkennen, wann Material benötigt wird und neue Lieferaufträge auslösen. Volkswagen kann sich somit ganz auf seine Kernkompetenz konzentrieren, während wir für eine passgenaue Logistiklösung mit just-in-time-Lieferungen sorgen“, erklärt António Novais, Geschäftsführer von Palmetal. Die Voraussetzung dafür, dass dieser Ablauf optimal funktioniert, ist eine klar definierte Prozesskette. Diese hilft dabei, Wartezeiten auf ein Minimum zu reduzieren und Transporte für Kunden noch effizienter zu gestalten. Auch die Qualität der Lieferung ist damit stets auf höchstem Niveau, um die benötigten Mengen zu bedienen.

 

Ausbau der Supply Chain Expertise

Der portugiesische Standort wurde 1993 zur Belieferung von Volkswagen Autoeuropa gegründet und seitdem konstant vergrößert. Inzwischen umfasst er insgesamt fast 30.000 Quadratmeter in fünf Hallen. Komplexe Herausforderungen seiner Kunden zu lösen und individuelle Supply-Chain-Services zu erarbeiten, gehört zu den Kernkompetenzen von thyssenkrupp Materials Services. Der größte Werkstoffhändler der westlichen Welt setzt neben dem Materialhandel verstärkt darauf, große Teile der Wertschöpfungskette seiner Kunden zu steuern, damit diese sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Als führendes Stahl- und Aluminium-Service-Center bedient thyssenkrupp Materials Processing Europe, ein Unternehmen von thyssenkrupp Materials Services, an dreizehn Standorten in sechs Ländern Verarbeiter aus der Automobil-, Elektro-, Bau- oder auch der Möbelindustrie. Mit seiner langjährigen Expertise in Beschaffung, Beratung und Vorfertigung liefert der Anarbeitungsspezialist dem vielfältigen Kundenkreis europaweit maßgeschneiderte Dienstleistungen und digitale Lösungen rund um Flachstahl und NEMetalle.

 

Über thyssenkrupp Materials Services:

thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten – davon 271 Lagerstandorte – in mehr als 40 Ländern der größte Werkstoff-Händler und -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop – von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE-Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply-ChainManagement. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob „just-in-time“ oder „just-in-sequence“, reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern.

N/A
11/6/19

thyssenkrupp Materials Processing Europe mit ausgezeichneten Supply-Chain- Services

Mit Bestnote ausgezeichnet – thyssenkrupp Materials Processing Europe hat von der NORMA Group den „Supplier Recognition Award“ erhalten. Damit würdigt der internationale Marktführer für hochwertige Verbindungstechnologie das Service-Center-Netzwerk von thyssenkrupp für hervorragende Leistungen in den Bereichen Produktqualität, Zuverlässigkeit, Logistik, finanzielle Stabilität und Nachhaltigkeit im Jahr 2018.

Kundenspezifische Herausforderungen

Der Auszeichnung gingen besondere kundenspezifische Herausforderungen voraus. Hierzu zählte insbesondere Sicherheit in der Vormaterialversorgung an den Standorten in Deutschland, Schweden und Tschechien. Diese sollte durch eine Optimierung und Erweiterung der Lieferantenstruktur bei Produkten mit besonderen Spezifikationen und Qualitätsanforderungen wie Edelstahl und Galfan erreicht werden. Darüber hinaus waren die Begleitung der Wachstumsstrategie der NORMA Group und die Koordination über einen zentralen Ansprechpartner dabei essentiell.

Integrierter Lösungsansatz

Durch seine logistische und technische Expertise und das eng verknüpfte europaweite Standortnetzwerk konnte thyssenkrupp Materials Processing Europe einen integrierten Lösungsansatz bieten. In enger Zusammenarbeit ist es so gelungen, die genannten Kundenanforderungen wunschgemäß zu erfüllen. Seine Schmalbandcenter in Leverkusen und im polnischen Dąbrowa Górnicza beispielsweise sorgen auf Kundenseite für Vorteile beim Rüstprozess, indem besonders schmale, aufgewickelte Spaltbänder von bis zu 25 Kilometern Länge gefertigt werden können. Eine Optimierung des Logistikkonzeptes mit zwei Konsignationslagern in Kundennähe stellt zudem den flexiblen Zugriff auf verschiedene Produkte sicher. Koordiniert wird das Zusammenspiel des europaweiten Netzwerkes der Service-Center-Gruppe weiterhin über seinen Standort in Mannheim. So bleiben die vertrauten Ansprechpartner für die NORMA Group auch zukünftig bestehen.

„Die Auszeichnung ist eine besondere Anerkennung für uns“, sagt Marcus Wöhl, CEO von thyssenkrupp Materials Processing Europe. „Sie zeigt, dass wir mit unserem europaweiten Service-Center-Netzwerk höchsten Ansprüchen an Materialversorgung und maßgeschneiderten Supply-Chain-Services gerecht werden und damit einen klaren Kundennutzen schaffen.“ Durch den Zugang zu weltweiten Versorgungsmärkten und dem kontinuierlichen Ausbau des Dienstleistungsportfolios wird ein wesentlicher Beitrag geleistet, um die strategische Weiterentwicklung „Materials as a Service“ zu unterstützen.

Dr. Friedrich Klein, Chief Operating Officer der NORMA Group, berichtet: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit thyssenkrupp einen engagierten Partner an unserer Seite haben, der hohe Qualitätsstandards verspricht und einhält. thyssenkrupp hat wiederholt gezeigt, dass Kundenorientierung für sie an oberster Stelle steht.“

Als führendes Stahl- und Aluminium-Service-Center bedient thyssenkrupp Materials Processing Europe, ein Unternehmen von thyssenkrupp Materials Services, an dreizehn Standorten in sechs Ländern Verarbeiter aus der Automobil-, Elektro-, Bau- oder auch der Möbelindustrie. Mit seiner langjährigen Expertise in Beschaffung, Beratung und Vorfertigung liefert der Anarbeitungsspezialist dem vielfältigen Kundenkreis europaweit maßgeschneiderte Dienstleistungen und digitale Lösungen rund um Flachstahl und NEMetalle.

Noch bis zum 8. November stellt thyssenkrupp Materials Processing Europe seine individuellen und maßgeschneiderten Supply-Chain-Services auf der Blechexpo in Stuttgart vor und freut sich über Besuch in Halle 10, Stand 10407.

Über thyssenkrupp Materials Services:

thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten – davon 271 Lagerstandorte – in mehr als 40 Ländern der größte Werkstoff-Händler und -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop – von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE-Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply-Chain-Management. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob „just-in-time“ oder „just-in-sequence“, reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern.

N/A