Unser Unternehmen im Überblick

Kundensegmente

Unsere Präsenz erstreckt sich auf wichtige westeuropäische Märkte – mit Tochtergesellschaften und Beteiligungen in Frankreich, Spanien, Portugal, Polen und Ungarn.

Beste Aussichten, die nicht nur durch unsere internationalen Aktivitäten, sondern auch durch unsere breit gefächerten Kundensegmente geprägt sind – Vielseitigkeit vom Automobil- bis zum Ziehteilhersteller.

Nachhaltige Wertsteigerung – für den besten Service.

Wir setzen auf höchste Qualität und Zuverlässigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Hersteller über unsere Anarbeitungscenter zu Ihnen als Kunde. Durch konsequente Investitionen an unseren zahlreichen Standorten und ein klares Bekenntnis zu unseren Kern- und Wachstumsmärkten in West, Zentral- und Osteuropa ist unser Ziel, Ihnen ein langfristig starker Anarbeitungspartner auf nationaler und internationaler Ebene zu sein.

Die Qualität unserer Prozesse und der internen Zusammenarbeit wird ständig dokumentiert und optimiert. Sie zielt auf langfristigen Erfolg und die Zufriedenstellung von Kunden, Mitarbeitern sowie Anteilseignern im Einklang mit unserer ökologischen Verantwortung ab – für eine ständige Verbesserung und echte Weiterentwicklung unseres Unternehmens.

Compliance: eine Frage der Haltung.

Compliance bedeutet für uns mehr als die Einhaltung von Regeln und Vorschriften. Compliance ist eine Frage der Haltung: Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und Integrität sind Teil unserer DNA. Wir würden lieber einen Vertrag opfern, als ihn zu gewinnen, indem wir die Regeln brechen.

Unser Compliance-Programm ist darauf ausgerichtet, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Zusätzlich zu unserem Compliance Commitment geben wir unseren Mitarbeitenden mit einem Verhaltenskodex (Code of Conduct) einen Orientierungsrahmen für gemeinsame Werte und Grundprinzipien. Der Code of Conduct umfasst wesentliche Prinzipien und Grundregeln unseres Handelns.

Weitere Informationen zu unserem Code of Conduct finden Sie hier.

Materials Processing Europe ist Teil von thyssenkrupp

Materials Processing Europe ist Teil von thyssenkrupp

thyssenkrupp ist ein international aufgestellter Industrie- und Technologiekonzern mit mehr als 93.000 Beschäftigten. In 48 Ländern erwirtschaftete das Unternehmen im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Umsatz von rund 33 Mrd. €. Die Geschäftsaktivitäten sind in fünf Segmenten gebündelt: Automotive Technology, Decarbon Technologies, Materials Services, Steel Europe und Marine Systems.

Die Aktivitäten von thyssenkrupp Materials Processing Europe sind im Segment Materials Services gebündelt. Unter einer starken Dachmarke leisten wir mit unseren Produkten und Services einen wichtigen Beitrag für eine bessere und nachhaltige Zukunft. Mit unseren Technologien und Innovationen entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden wirtschaftliche und ressourcenschonende Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft. Wir verbinden Leistungsorientierung mit unternehmerischer und sozialer Verantwortung.

Fortschritt aus Tradition

thyssenkrupp Materials Processing Europe: eines der besten Beispiele für kontinuierliches Wachstum und unternehmerischen Erfolg. Und ein Symbol für höchste Qualität und kundenorientierten Service – viele weit blickende Entscheidungen und die Geschichte wichtiger Vorgängerunternehmen haben in über sieben Jahrzehnten dazu beigetragen.

Die Historie von thyssenkrupp Materials Processing Europe

1949

Alles beginnt mit der Gründung des Familienunternehmens Karl Jüngel GmbH & Co. KG mit damaligem Sitz in Köln-Mülheim. Mitte der 60er Jahre entsteht daraus eines der ersten Service-Center Deutschlands (heute Niederlassung Leverkusen).

1971

Gründung des Unternehmens Eisen- und Stahlhandel, Großlager Mannheim und Umfirmierung im Jahre 1987 in Thyssen Schulte GmbH, Stahl-Service-Center Mannheim (heute Niederlassung Mannheim).

1989

Meilensteine der Internationalisierung werden durch die Integration einer 50%igen Beteiligung an Thyssen Ros Casares in Spanien gesetzt.

1991

Eine 50%ige Beteiligung am Service-Center im sächsischen Radebeul wird hinzugewonnen (heute Niederlassung Radebeul).

1994

Das entscheidende Jahr: Innerhalb der damaligen Thyssen AG entsteht durch den Zusammenschluss der drei Service-Center in Leverkusen, Mannheim und Bochum die Thyssen Stahl-Service-Center GmbH, heutige thyssenkrupp Materials Processing Europe GmbH. Damit geht ein völlig neuer Dienstleister an den Markt, der gleich von Beginn an direkten Zugriff auf die Erfahrung und die Kompetenz etablierter Stahlspezialisten hat.

1997

Der Service-Center-Bereich des Kaltwalzers Rötzel wird integriert (ehemals Produktionsstandort Breyell).

1999

Die Fusion von Thyssen und Hoesch-Krupp in den Flachstahlbereichen führt zu einer Integration von Radebeul zu 100%.

Eine 74,9%ige Beteiligung an der Herzog Coilex GmbH in Stuttgart wird hinzugewonnen.

Erwerb der französischen Stahl-Service-Center Coste und Laminoirs et Ateliers de Jeumont (heute thyssenkrupp Materials France) - der nächste bedeutende Expansionsschritt auf dem westeuropäischen Markt.

2002

Umfirmierung in die ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH.

2007

Die Eröffnung der polnischen Tochtergesellschaft thyssenkrupp Stal Serwis Polska (heute thyssenkrupp Materials Processing Europe Sp. z o.o.) treibt die Erschließung des osteuropäischen Marktes voran.

2009

Ausbau und Neuformierung der Gruppe mit hinzugekommene Einheiten in Spanien und Portugal.

2010

Zusammenführung der westdeutschen Standorte in der neuen Niederlassung Krefeld.

2011

Eröffnung des Geschäftsbereiches Industrie am Standort Leverkusen.

2015

Nach vorheriger Anteilserhöhung bei unserer Tochtergesellschaft Herzog Coilex GmbH auf 100 Prozent verschmilzt die ehemalige Herzog Coilex GmbH mit der ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH und wird zur Niederlassung Stuttgart.

2016

Übernahme des ungarischen Anarbeitungscenters in Győr und des Edelstahl-Service-Centers in Willich sowie der ehemaligen Beteiligungsgesellschaft Thyssen Ros Casares S.A. im Südosten Spaniens.

Umfirmierung der Unternehmensgruppe in thyssenkrupp Materials Processing Europe.

2017

Verlagerung der Aktivitäten des Standorts Breyell auf Krefeld und Willich.

Mit der Integration des thyssenkrupp Metallcenters in die Unternehmensgruppe als neue Niederlassung Wörth wird das Portfolio um Aluminium und Buntmetalle ergänzt.

2020

Verlagerung des Geschäftsbereichs Industrie vom Standort Leverkusen nach Willich.
Schmalband Mannheim

2021

Start des neuen Edelstahl Schmalbandcenters am Standort Mannheim.

2023

Verlagerung der Aktivitäten vom Standort Wörth nach Mannheim/Stuttgart. Ausbau des Standorts Mannheim mit Fokus auf den Produktbereichen Edelstahl und Aluminium.